|
Die Citroën CX Seite Werbung / Presseberichte
aus mot 3/1975
Sonderangebot
Mehr noch als das ohnehin strömungsgünstige D-Modell wurde der Citroën CX konsequent auf Aerodynamik angelegt. Die Modellbezeichnung
CX entspricht der französischen Kurzformel für den Luftwiderstandsbeiwert (im deutschen Sprachgebrauch Cw-Beiwert).
Den stilistischen Reiz erhielt dieser Fünfmeterwagen durch die, für eine Limousine, niedrige Außenhöhe von 136 cm, immerhin 11cm weniger
als beim D-Modell. Mit langem Bug und senkrecht abgeschnittenem Heck ragt der Citroën CX auch formal aus der Zweitligaklasse heraus, im
Ganzen ein vergrößerter GS. Gegenüber dem D-Modell bietet die CX-Karosserie handfeste Vorteile: Weniger Überhang vorn, niedrigere Gürtellinie, um die Hälfte vergrößerte Glasflächen.
Zwei Modelle werden bis auf Weiteres in Deutschland geliefert: CX 2000 mit 102 PS für 15.750,-- DM,
CS 2200 für 16.750,-- DM. Beim stärkeren Modell beträgt die Leistung nach deutscher Typprüfung inzwischen nur noch
107 PS statt 112 PS.
Raum: Reichlich
Von einem solchen Reisewagen erwartet man großzügige Innenmaße. Der CX bietet sie vor Allem in der Länge: bei 180 cm Abstand
Armaturenbrett/Rücksitzlehne ergibt sich reichlich Knieraum hinten – minimal sind es 23 cm. Allerdings ist der Verstellbereich der Vordersitze
mit nur 14 cm etwas kurz; langbeinige Fahrer werden sich nach hinten verlängerte Sitzschienen wünschen. Der Kopfraum ist vorn wie hinten
für einen Zweiliterwagen allerdings nur Durchschnittsmaß, auch wenn das Einsinken der weichen Polsterung einkalkuliert wird. Breite Türen mit
großen Öffnungswinkeln sorgen auch hinten für bequemes Ein- und Aussteigen. Die Türschweller stören beim CX viel weniger als beim D-Modell.
Durch rechteckige Form läßt sich der CX-Gepäckraum mit 520 Liter Volumen (65 Liter oder zwei mittlere Koffer mehr, als beim D-Modell) gut
ausnutzen. Die bis zur Stoßstange heruntergezogene Klappe erleichtert das Hineinschieben auch von schweren Koffern; man muß sie nur etwa 60 cm hochheben.
Mit 455 kg Zuladung beim vollgetankten CX 2200-Testwagen sind reichliche Ladereserven vorhanden: Sie entsprechen fünf Personen a 75 kg
und 80 kg fürs Gepäck. Durch die hydropneumatische Federung schluckt auch dieser Citroën selbst maximale Zuladung, ohne daß man es
ihm von außen ansieht. Die Bodenfreiheit bleibt in Normalstellung mit 15,5 cm konstant. Sie kann mit dem Handhebel zwischen den
Vordersitzen auf minimal 12,5 cm (für Autobahnen) gesenkt oder in zwei Stufen auf 18 und 21 cm (fürs Gelände) erhöht werden.
Ausstattung: Einheitlich
Beide CX-Modelle weisen die gleiche Serienausstattung für Deutschland auf. Dazu gehören selbstverständlich Automatikgurte und
Kopfstützen für die Vordersitze, außerdem Drehzahlmesser, elektrische Scheibenheber vorn, heizbare Heckscheibe und Halogenlicht.
Die Automatikgurte mit versenkten Rollen zeigten bei den bisher gefahrenen Citroën CX keine Probleme, aber den allzu einfachen Kopfstützen
mit Höhenverstellung durch Druckknöpfe mißtrauen wir etwas. Die herausklappbaren Mittelarmstützen geben der Rücksitzbank praktisch den Charakter von Einzelsitzen, wobei die Sitzfläche – wie beim
D-Modell – wieder etwas zu kurz geraten ist..
Citroën bleibt also konsequent beim Einheitsmodell. Über Extras wie Schiebedach, Rücksitzgurte, Klimaanlage wird noch nicht gesprochen.
Citroën muß erst die sehr zögernd angelaufene CX-Produktion ankurbeln. Automatik ist bei diesem Quermortorwagen leider nicht vorgesehen
– ein schweres Manko in dieser Preis- und Hubraumklasse, gerade auch in Deutschland. Alle Konkurrenten sind wahlweise mit Automatik
lieferbar. Vom Fünfganggetriebe, wie bei den neueren D-Serien, versprechen sich die Techniker bei der CX-Karosserie keine wesentliche Verbrauchssenkung auf der Autobahn mehr.
Bedienung: Licht/Schatten
Auch dieser Citroën-Neuling gehört zu den Wagen, in die man sich auch als umsteigegewohnter Fahrer nicht einfach hineinsetzt und losfährt.
Dafür hat der CX zu viele Besonderheiten, dabei viele neue praxisgerechte Ideen. Das gilt vor Allem für die je drei Drucktasten beiderseits
der Instrumentengruppe, mit denen man ohne das Lenkrad loszulassen, Licht, Lichthupe, Blinker (immer noch ohne automatische
Rückstellung!), Scheibenwischer/-wascher und Hupe betätigt – alles in Fingerreichweite und logisch angeordnet. Auch das Einspeichenlenkrad
mit griffigem Kunstlederkranz liegt gut zur Hand, nicht mehr so steil wie beim D-Modell. Lob verdient die leichtgängige und exakte
Mittelschaltung (mit kräftiger Sperre vor dem Rückwärtsgang), die zu den besten bei Quermotorwagen überhaupt gehört.
Verkünstelt haben sich die Citroën-Innengestalter dagegen bei der (aufwendigen) Instrumentengruppe. Gegen Lupentacho und erstmals auch
Lupen-Drehzahlmesser bestehen weiterhin die prinzipiellen Bedenken, daß man in Fahrt zu genau hinsehen muß und die Anzeigen stark
schwanken – wir halten Rundinstrumente für die bessere Lösung. Beim CX stört bei Nachtfahrten auch die Überblendung der übrigen Anzeigen; man kann die Beleuchtung beider Lupen nicht regulieren wie beim GS.
Die Batterie von 13 Kontrolleuchten als Leiste oben in der Instrumentengruppe erfordert genaues Studium: Sie warnen vor fast allen
Defekten, beispielsweise auch bei abgenutzten Scheibenbremsbelägen vorn. Aber Kontrolleuchte für Kühlwassertemperatur z.B. ersetzt eben
eine Anzeige nicht, die fehlt beim CX erstaunlicherweise. Die kleine Quarzuhr befindet sich zu weit links, für Mitfahrer kaum abzulesen.
Bedauerlicherweise nutzte Citroën die Möglichkeit nicht, die Oberseite des Armaturenbretts in eine großflächige Ablage umzuwandeln – es
fehlen dazu nur eine Rutschkante und ein Quersteg. Die übrigen Ablagemöglichkeiten, Ausklappfach mit Schloß rechts und Türtaschen,
reichen nicht aus. Gut angelegt sind die Pistolengriffe zum Türöffnen. Bei der Mittelkonsole (Radioeinbau mit Lautsprecher) und beim Handbremshebel zwischen den Vordersitzen gibt es keine Bedienungsprobleme.
Fahrpraxis: Schmutzsorgen
Eine aerodynamisch konsequent geformte Karosserie sollte auch keine Verschmutzungsprobleme haben, siehe etwa NSU Ro 80 und Citroën
GS. Der CX verschmutzt schon nach wenigen Kilometern auf regennassen und schmierigen Straßen in einem Maße, das bei einer
Neukonstruktion nicht zu tolerieren ist. Hier fehlen nach Mercedes-Vorbild seitlich an der Karosserie und neben der Frontscheibe schmutz- und wasserabweisende Leisten.
Eine Seitenschutzleiste sollte fürs enge Parken ohnehin selbstverständlich sein, damit bei diesem doch recht breiten Citroën CX die
Parknachbarn nicht bald Spuren von unachtsam geöffneten Türen hinterlassen.
Die Heckleuchten verdrecken ebenfalls sehr stark; auch hier fehlen Schmutzrillen. Hoffentlich nur ein Minuspunkt der CX-Anfangsserie ist die
starke Innenverschmutzung der Türen, vor Allem hinten – man muß beim Ein- und Aussteigen sehr aufpassen, daß man sich die Kleidung
nicht beschmiert. Die nach innen geknickte Heckscheibe bleibt dagegen erstaunlich schmutzfrei. Auch Regenwasser wird in der Scheibenmitte
zuverlässig abgeleitet. Ärgerlich ist die ungewöhnlich starke Beschlagneigung der Heckscheibe, was auf mangelhafte Entlüftung schließen
läßt. Man muß für freie Rücksicht die Heizfäden ungewöhnlich lange und bei Regen sogar ständig einschalten.
Für einen Fünfmeterwagen fiel der Wendekreis beim Citroën CX mit rund zwölf Metern reichlich groß aus, sogar rund einen Meter mehr als
beim praktisch gleichlangen D-Modell. Hier zeigt der CX-Quermotor seine Schattenseite, weil er zu verkleinerten Radkästen vorn und damit zu geringerem Lenkradeinschlag zwang.
Beim Einparken muß man vor Allem den vorderen Überhang von rund einem Meter einkalkulieren. Hinter der Unterkante der Heckscheibe
bleiben dagegen nur etwa 40 cm unsichtbar. Dennoch läßt sich durch viel bessere Übersichtlichkeit der Citroën CX leichter einparken als das
D-Modell: auch kleine Fahrer bekommen die doch beträchtlichen Wagenmaße bald ins Gefühl. Seitliche Abrundungen vorn helfen beim
Herauslenken aus Parklücken. Leider ist die CX-Karosserie unzureichend gegen kleine Berührungen geschützt; die Gummileisten reichen seitlich nicht herum und hinten fehlen sie an der Stoßstange ganz.
Mit 4,5 Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag ist der Citroën CX mit Normallenkung zwar nicht so unhandlich wie der Mercedes mit
Normallenkung (5,5 Umdrehungen), erfordert aber doch beim Rangieren viel Lenkradkurbeln. Der Kraftaufwand hält sich in Grenzen, so daß wir eine Servolenkung kaum vermißten.
Ohnehin blieb uns die CX-Servolenkung nach Probefahrten in Schweden und Frankreich in zweifelhafter Erinnerung. Sie ist mit nur 2,5
Lenkradumdrehungen sehr direkt angelegt und wirkt außerdem nach SM-Vorbild progressiv; bei höheren Geschwindigkeiten genügen
Lenkradbewegungen von wenigen Zentimetern. An diese super direkte CX-Servolenkung muß man sich erst auf längeren Strecken gewöhnen,
damit man in einer kritischen Situation den Wagen nicht unfreiwillig verreißt. Vielleicht entschließt man sich bei Citroën unter Peugeot-Einfluß
künftig zum Einbau einer nicht so nervösen Servolenkung, die dann rundweg den Vorzug verdiente. Die jetzige CX-Normallenkung ist jedoch
gerade auf Autobahnen und gut ausgebauten Bundesstraßen auch als angenehm und sicher zu bezeichnen, weil sich mit mittelgroßen Lenkradbewegungen ein gutes Richtungsgefühl vermittelt und keineswegs zu nervös wirkt.
Fahrleistung: Annehmbar
Nach deutscher Typprüfung soll der CX 2000 eine Höchstgeschwindigkeit von 178 km/h erreichen – für 102 PS ein überragender Wert und
Beweis für den geringen Luftwiderstand bei dieser Limousine wie sonst nur beim Coupé. Unser Testwagen erreicht bei rund 260 km auf dem
Tacho diesen Wert nicht ganz, aber gestoppte 175,5 km/h = 5700/min im vierten Gang liegen noch knapp über den Werten, beispielsweise des
BMW 520 mit 115 PS. Auf der Autobahn legt der Citroën CX im Bereich zwischen 120 und 140 km/h bei Vollgasgeben noch kräftig zu, ohne daß der Verbrauch im vierten Gang extrem ansteigt.
Insgesamt ergab sich ein Testverbrauch von 12,4 Liter Super auf 100 km/h, was durch den großen 68 Litertank einer Reichweite von
durchschnittlich 450 bis 500 km entspricht.
Beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen wirkt der CX 2000 freilich schon bei geringer Beladung (zwei Personen, etwas Gepäck) ein wenig
lahm – Temperament etwa wie der schwerere Mercedes 200. Bei voller Beladung muß man auf Bundesstraßen häufig schalten und für
zügiges Vorwärtskommen auf überfüllten Autobahnen nach Behinderungen regelmäßig den dritten Ganz einsetzen.
Zwar kann man mit der Beschleunigung aus dem Stand beim Citroën CX 2000 zufrieden sein (13,5 sec von 0 auf 100 km/h), aber zu den
Sprintern zählt er nicht. Alternative gerade als Reise- und Zugwagen bleibt daher der CX 2200, auch wenn dessen Nennleistung mit 107 statt
102 PS scheinbar nur geringe Vorteile verspricht. Das Hubraumplus des größeren Vierzylinders – nach Steuerformel 2162 statt 1972 ccm –
ergibt bessere Zugkraft gerade im unteren Drehzahlbereich. Das maximale Drehmoment beim CX 2200 beträgt 16,7 statt 15,7 mgk bei
ebenfalls 3000/min. Im Hintergrund befindet sich für den CX selbstverständlich noch der 2332 ccm-Vierzylinder vom DS23, der später noch höhere Ansprüche bei den Fahrleistungen erfüllen soll.
Straßenlage/Federung: Musterstück
Sanftes Dahinschweben zeichnet den neuen Citroën CX wie seit vielen Jahren schon das D-Modell aus. Bodenwellen sieht man mehr als daß
man sie spürt; selbst ausgefurchte Nebenwege werden so komfortabel bewältigt, daß man der hydropneumatischen Federung (seit Jahren
schon ausgereift, aber bei Reparaturen aufwendiger als Stahlfederung) nur die Note erstklassig geben kann.
Deutlich verringerte Untersteuerneigung läßt den CX auf kurvenreichen Strecken viel handlicher als das D-Modell erscheinen. Zwar schiebt
auch dieser Frontantriebswagen bei Überforderung über die eingeschlagenen Vorderräder geradeaus weiter, aber längst nicht mehr so plötzlich
und deshalb korrigierbar. Bessere Gewichtsverteilung durch Quermotor vor der Vorderachse statt Reihenlängsmotor dahinter und feiner
abgestimmte Lenkgeometrie bringen auf griffiger Straße solche Sicherheitsreserven, daß man nur auf schmieriger (verschmutzter) Fahrbahn
mit dem CX noch in Verlegenheit (Wegschieben des Bugs) geraten kann. Wintererfahrungen fehlen uns zum neuen Citroën allerdings noch,
aber wir erwarten, daß er sich auch auf Schnee und Eis feinfühliger als das D-Modell fahren läßt und ihm im Anfahrvermögen an Steigungen durch die hohe Belastung der Vorderräder nicht nachsteht.
Besonders gute Spurstabilität führt vor Allem auf der Autobahn zu ermüdungsfreiem Langstreckenfahren. Auch böiger Seitenwind läßt den CX
völlig unbeeindruckt. Die hohe Vorderachslast vermindert auch die Neigung zu Aquaplaning.
Qualität: Bewährungsprobe
Erst in ein oder zwei Jahren ist ein Urteil dazu möglich, ob der Citroën CX rasch den – heute guten – Ausreifungsgrad der D-Modelle erreichen
wird. Unsere Zweifel gelten nicht der hydropneumatischen Federung, kaum dem Motor. Hier haben sich bei diesem konstruktiv betagten
Vierzylinder die Citroën-Techniker um Verfeinerungen bemüht. Der Motor erfüllt die heutigen Abgasvorschriften und gefällt durch sicheren Kaltstart und gute Chokedosiermöglichkeit.
Der Einblatt-Scheibenwischer – erstmals bei Serienwagen – hat den Prinzipvorteil, daß aufströmendes Wasser auch bei hohen
Geschwindigkeiten gleichmäßig zur Seite hin abgeleitet und nicht erst zwischen den sonst üblichen zwei Wischerblättern hin- und
hergeschleudert wird. Die riesige Frontscheibe wird weitgehend sauber. Allerdings werden sich große Fahrer über das ungewischte Feld links
oben (in Fahrtrichtung gesehen) ärgern. Auf die Praxislebensdauer des 56 cm langen Wischerblatts sind wir gespannt und Einsatz wird – nach
französischen Ersatzteilpreisen – mindestens soviel wie zwei normale Wischerblätter kosten. Wegen des notwendigen hohen Anpreßdrucks
arbeitet der CX-Wischer recht laut. Schon bei leichtem Regen vermißten wir eine zusätzliche Intervallschaltung.
Bei der Karosserie-Detailverarbeitung muß man den Serienstand abwarten. Hier vermissen wir noch Feinarbeit – jeder Wagen dieser Klasse
wird nun einmal am Maßstab des Mercedes gemessen. Hoffentlich nimmt sich das Werk bei der Modellpflege, vor Allem der starken
Verschmutzung, an. Auch leichteres Schließen der Türen, bessere Wasserabdichtung des Gepäckraums und Kleinigkeiten (kein zitternder Außenspiegel) stehen auf der Änderungsliste.
Gesamturteil
Der Citroën CX, ein Sonderangebot in der Zweiliterklasse – für den technischen Aufwand gewiß nicht zu teuer. Er imponiert durch zahlreiche
Besonderheiten und verärgert durch Eigenarten, die freilich zum Teil über Modellpflege beseitigt werden könnten. Die Wachablösung des D-Modells glückte mit dem CX, auch wenn er in Deutschland ein Sympathiekauf bleibt.
Pluspunkte
· Fahr- und Sitzkomfort sehr gut
· Bodenfreiheit auch bei voller Beladung konstant, fürs Gelände in zwei Stufen hochstellbar
· Straßenlage auch bei widrigen Bedingungen sehr sicher
· Innen- und Gepäckraum groß
· Motorgeräusche gut gedämpft
· Mittelschaltung exakt, Bedienungstasten beiderseits der Instrumentengruppe gut zur Hand
· Verbrauch niedrig, Spitze für die Hubraumklasse hoch
· Heizung gut dosierbar
· Quermotor gut zugänglich, Zentralstecker für Diagnosesystem
Minuspunkte
· Entlüftung schwach, starke Beschlagneigung der Heckscheibe
· Instrumente schlecht ablesbar, Kontrolleuchten-Vielzahl verwirrend
· Schutzleiste für CX-Karosserieseiten fehlt
· Scheibenwischer laut, keine Intervallstufe, ungewischtes Feld links oben (in Fahrtrichtung) groß
· Detailmängel: Außenspiegel zittert, starke Innenverschmutzung in den Türen, Türschließen etc.
· Ablagemöglichkeiten gering
· Anzeige für Kühlwassertemperatur fehlt (nur Kontrolleuchte)
· Automatik nicht vorgesehrn
.
|